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„Prost, Mahlzeit und Waidmannsheil“ von Jochen Wagner - Quelle: Rheinland Reporter/Rheinland 24 vom 02.12.2008 Wildwurst avanciert zum Hochgenuss Hans-Dietrich Genscher als Schiedsrichter bei Wildwurstqualitätsprüfung Bonn/Pech. Heimische Jäger, das hiesige Fleischerhandwerk und die Kundschaft sind zufrieden mit der Verarbeitung der örtlichen Wildstrecke. Die Nachfrage nimmt zu. Unter der Regie der rund 80 Betriebe zählenden Fleischerinnung Bonn/Rhein-Sieg und Kreisjägerschaft Bonn fand kürzlich die 3. Wildwurstqualitätsprüfung statt. Schirmherr war der frühere Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher. Innungs-Obermeister Adalbert Wolf und Hans-Dietrich Genscher hätten als Pecher Nachbarn eine Fahrgemeinschaft bilden können. Mit in der Jury auch der Präsident des Deutschen Schlachterhandwerks, Manfred Rycken – sowie Gerd Jung, Geschäftsführer der Kreisjägerschaft Bonn. Sie bewerteten insgesamt 122 Produkte aus 31 bundesweiten Betrieben und aus dem Pustertal in Südtirol. Adalbert Wolf: „Jedes Produkt wird von drei Testern geprüft.“ Sieger des begehrten Clemens-August-Pokals wurde Lars Schnaut aus Lollar in Hessen. Seine gekochte Wildmettwurst schmeckte auch Jury-Mitglied Hans-Dietrich Genscher am besten. Mit „ausgezeichnet“ schnitt auch die Metzgerei Breuer aus Bornheim mit ihrem Wildschweinschinken ab. Obermeister Wolf brachte rund ein Dutzend Medaillen in Gold, Silber und Bronze für seine Wildsalami, Wildbierwurst, Wildschinken und andere leckere Produkte vom Bonner Ernährungsministerium mit nach Pech zurück. Jury-Mitglied Hans-Dietrich Genscher wurde mit einem reichlich gefüllten „Fresskorb“ für seine Bewertungen belohnt. Jäger Fritz Kläser aus Werthhoven: „Wir sind froh, dass unser Wild gleich vor Ort von Fleischer-Fachkräften frisch zu Spitzenprodukten verarbeitet wird. Das wertet unsere Arbeit als Jäger im Ländchen auf.“ Übrigens: Originellstes Produkt war eine Buddelwurstsalami, in der eine kleine Flasche "Kümmerling" eingearbeitet worden war. Dazu passt der Spruch „Prost, Mahlzeit und Waidmannsheil“ ganz gut. Hans-Dietrich Genscher als Schiedsrichter bei Wildwurstqualitätsprüfung Gekochte Mettwurst überzeugte Jury Von LENA DIESING, 05.11.08, 07:18h - Quelle: Rhein-Sieg Rundschau BONN / RHEIN-SIEG-KREIS. „Hervorragend" findet Hans-Dietrich Genscher die Wildsalami. Der ehemalige Bundesaußenminister ist Schirmherr der dritten Deutschen Wildwurstqualitätsprüfung. Hinter diesem komplizierten Fachausdruck verbirgt sich ein Wettbewerb der Fleischer-Innung Bonn Rhein-Sieg. 122 Produkte aus Wildfleisch von 31 Betrieben aus ganz Deutschland werden getestet. In sechs Kategorien gibt es Sieger, das beste Produkt insgesamt gewinnt am Ende den Clemens-August-Pokal. Ob die Wildsalami wirklich so hervorragende Chancen auf den Pokal hat, wie Genscher meint? Fleischermeister Karl-Gustav Sprenger kann das nur bestätigen, nachdem er mit seinem Messer ein wenig in der Wurst herumgepiekst hat: „Fleisch und Fett sind sehr gleichmäßig, die Wurst ist außen nicht zu trocken - und der Geschmack ist auch sehr ausgewogen und nicht zu pfeffrig." Das mache eine gute Salami aus. „Der Geschmack ist natürlich oberstes Kriterium!", betont auch Veterinärmediziner Stefan Leopold am Nachbartisch. Genau deswegen bekommt der Wildschweinschinken vor seiner Nase Punktabzug. Wie jedes Produkt an diesem Tag wird der Schinken von drei Testern begutachtet, einem Jäger, einem Metzger oder Sachverständigen und einem Verbraucher. Bedächtig nehmen die drei eine hauchdünne Scheibe Schinken in den Mund und schmecken angestrengt und bewusst. Der Jäger in der Runde, Gert Jung, erklärt stirnrunzelnd das Urteil: „Das schmeckt nicht so richtig nach Wild, das erwartet man bei einem so hochklassigen Produkt anders." Also macht Verbraucher Bruno Sperling ein Kreuz auf dem Bewertungsbogen - das bedeutet einen Punkt Abzug. Es kommen noch andere hinzu: Die Rußflecken seien normal, sind sich die drei einig, aber der perfekte Schinken darf keine Rußflecken haben. Am Ende werden es 45 von 50 Punkten für den Wildschweinschinken. Keine Chance auf den Pokal, sagt Leopold: „Der Schinken ist okay, aber wir suchen den perfekten." Letztlich war es dann auch kein Schinken, der den Clemens-August-Pokal gewann, sondern eine gekochte Mettwurst. Die „Wildgekochte" hatte nicht nur in der Einzelkategorie abgeräumt, sondern überzeugte nachher in der Endausscheidung die ganze Jury wegen ihres Geschmacks, Aussehens und ihrer Herstellung. Die Metzgerei Schnaut aus Lollar in Hessen darf sich nun den stattlichen Pokal in den Laden stellen. Aus der hiesigen Region gab es auch einen Sieger: In der Kategorie „Rohpökelware" war die Metzgerei Breuer aus Bornheim am besten. Deren Wildschweinschinken war nämlich nicht okay, sondern perfekt. 31.10.2007 - Quelle: Rhein-Sieg Rundschau Gams-Salami und Mufflonschinken VON HENNING HOCHRINNER 29.10.2007 - Quelle: Rhein-Sieg Anzeiger Metzger-Wettstreit um Wildwurst-Ideen
Hennef - Gams-Salami, Wildschwein-Rouladen und Kaminwurz"n vom Rothirsch - am Wochenende wetteiferten im Berufskolleg ausgefallene Wurstkreationen um den Titel der besten Deutschen Wildwurst. Frei nach dem Motto: Kurios, aber delikat, reichten insgesamt 27 Metzgereien aus ganz Deutschland ihre Wurst gewordenen Ideen ein. Die Fleischerinnung Bonn / Rhein-Sieg und die Kreisjägerschaft hatten zuvor zur Zweiten Deutschen Wildwurstqualitätsprüfung aufgerufen. Was sperrig klingt, war in Wahrheit ein Wettstreit der Superlative - insgesamt 112 zarte Versuchungen aus Hase, Reh, Wildschwein und anderen Vierbeinern waren als Bewerbungen eingegangen. Dabei überzeugte Adalbert Wolf, Obermeister der Fleischerinnung Bonn / Rhein-Sieg, bereits der erste Blick auf die Wertungsobjekte: „Wir haben sehr hochwertige und innovative Produkte dabei.“ Gemeint war da vor allem eine extravagante Salami-Schöpfung von der Gemse. Die Jury, bestehend aus Gruppen mit jeweils einem Fleischer, einem Jäger und einem Laien, bewertete mit empfindlichem Gaumen und scharfem Auge Kriterien wie Innovation, äußeres Erscheinungsbild, Geruch und Geschmack. Nach vier Stunden kritischen Verkostens stand der Sieger schließlich fest: Der imposante Clemens-August-Pokal für die beste Wildwurst ging in die Nähe von Gießen. Deren Tiroler Hirschwurst hatte alle anderen am Ende buchstäblich aus dem Feld geschlagen. 26.06.2007 Quelle "General Anzeiger Bonn" Gute Perspektiven im Fleischerhandwerk 30 junge Leute feiern ihre Lossprechung auf einer Schiffstour Den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung haben 30 Fleischer und Fleischereifachverkäuferinnen auf einer Schiffstour von Bonn nach Linz gefeiert. Die traditionelle Lossprechung durch die Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg soll verdeutlichen, daß die jungen Männer und Frauen in Zukunft beruflich für sich selbst verantwortlich sind. Die besten Absolventinnen bei den Fleischereifachverkäuferinnen waren Sabrina Ringle aud Troisdorf und Stefanie Weber aus Niederkassel. Bei den Fleischern erzieten Stephan Rieck und Eduard Schneider aus Rheinbach die besten Ergebnisse. Die Fleischerinnung überreichte allen Absolventen ihre Gesellenbriefe. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung hatten die jungen Leute unter anderem das Einkaufen, Zerlegen und Anrichten von Fleisch gelernt. Im dritten Ausbildungsjahr setzten sie verschiedene Schwerpunkte, wie beispielsweise das Vorbereiten von Buffets in der Sparte Partyservice. Für die Zukunft haben die jungen Fachkräfte nun die Möglichkeit, die Meisterschule zu besuchen und eine eigene Metzgerei zu eröffnen. Im Fleischgewerbe sind die Berufsaussichten im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen vergleichsweise gut, so die Innung. fuc 08.11.2006 Quelle "Rhein-Sieg Rundschau" Ahle Wurscht schmeckte ausgezeichnet 19.September 2006, Quelle: "General Anzeiger" Von Johanna Risse Hohes Qualitätsbewußtsein - Jubiläum: 100 Gäste feiern 125-jähriges Bestehen der Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg. Gammelfleisch bringt neue Kunden "Trotz Kriege oder BSE haben wir es geschafft, durch unsere traditionell hochwertige Produktqualität das Verbrauchervertrauen immer wieder zu rechtfertigen." Wenn Obermeister Adalbert Wolf das unternehmerische Credo der Bonner FLeischerfachgeschäfte, die Mitglied der Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg sind, beschreibt, dann gesht es um das hohe Qualitätsbewußtsein. Am Sonntag stießen die Innungsmitglieder im Waldcafe in Holzlar außerdem auf das 125-jährige Bestehen der Innung an. Begonnen hatte der Festakt mit einem ganz besonderen Ereignis: Im Bonner Münster wurde zum ersten Mal die neue Zunftfahne vorgestellt und eingeweiht. Auf dem Banner sind die Drachenburg und das Motto "Tradition erhalten, Zukunft gestalten" zu sehen, unter dem sich die Organisation im Jahre 1998 erheblich erweitert hatte: Die im Jahr 1880 gegründete Fleischerinnung Bonn fusionierte mit der Innung im Rhein-Sieg Kreis. "Obwohl anfangs mit erheblicher Skepsis betrachtet entwickelt sich die Gesamtinnung als eine hervorragende Lösung für alle Fleischereien", erklärte Adalbert Wolf. Während der Feier gab es allerdings auch ein Thema, das die Innungsmitglieder mit Sorge betrachteten. "Seit einigen Wochen sorgt der sogenannte Gammelfleischskandal für Unsicherheiten in der Kundschaft", begann Kurt Härtel, Vizepräsident des Deutschen Fleischerverbandes sein Grußwort. Duch ihren guten Ruf und das geschlossenen Innungsleben hätten die Bonner Betriebe dennoch neue Kunden in ihren Filialen begrüßen können, sagte Härtel: "Ihre innung weiß, dass Fleischer zu sein mehr ist als ein Beruf. Es ist eine Berufung." Nach den Grußworten wurden drei langjährige Mitglieder geehrt: Toni Axer, Johann Wingen und Adolf Blanke erhielten für 50 Jahre "meisterlichen Wirkens" der Goldenen Meisterbrief der Fleischerinnung 15. Juni 2006 Quelle: "Rhein-Sieg-Anzeiger", Ressort Bonn. 17.06.06 Generalanzeiger Bonn Fleischwurst mit Pausenlänge 07.07.2005 Quelle : General Anzeiger Lossprechung der Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg Eine Schifffahrt auf dem Rhein war für 19 junge Fleischer und Fleischerei-Fachverkäufer(-innen) der Rahmen ihrer Lossprechungsfeier. Den Abschluss ihrer Berufsausbildung feierten sie mit Familien, Berufsschullehrern und den Lehrern des Prüfungsausschusses auf der "MS Theresia". Mit an Bord waren Obermeister Adalbert Wolf, sein Stellvertreter Ludger Schmitz und der Geschäftsführer der Fleischerinnung, Frank Jäger. Der Obermeister gratulierte den Absolventen und überreichte ihnen ein Zeugnis sowie eine Uhr mit der "F-Marke" dem neuen Zeichen der Fleischer. Besonders ausgezeichnet wurden die Prüfungsbesten. Claudia Seffern aus Windeck und Julia Glückmann aus Troisdorf erhielten als beste Fleischereifachverkäuferinnen jeweils einen Blumenstrauß sowie ein Buch über das Lebensmittelhandwerk. Ein Fleischerbeil nahmen Martin Winkler und Marcus Härig aus Sankt Augustin als beste Absolventen bei den Fleischern entgegen. Wolf wünschte den Berufsstartern Glück bei der Arbeitsplatzsuche. Die Aussichten in der Branche seien vergleichsweise gut. 19.07.2004 Quelle : Bonner Rundschau Kinderfleischwurstpokal für Bonn Gleich zwölf Fleischerei-Fachverkäuferinnen und neun Fleischer wurden bei der Lossprechungsfeier der Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg als frisch gebackenen Gesellen ins Berufsleben entlassen. Bei den Feierlichkeiten auf dem Schiff "MS Theresia" wurden die Prüfungsbesten Janina Schiefke (Metzgerei Hielscher, Sankt Augustin), Oliver Arnold (Metzgerei H.G. Müller GmbH, Troisdorf) und Phillip Schnitzler (Metzgerei Peter Johann Schnitzler, Swisttal) besondere Ehre zuteil. Außerdem überreichte Manfred Rycken, Präsident des Deutschen Fleischerverbandes, den "Kinderfleischwurstpokal" an die Metzgerei Norbert Bülter aus Bonn. Bei diesem Wettbewerb, der eine Erfindung von Innungsobermeister Adalbert Wolf ist, stellen sich auf der Internationalen Fachmesse für Fleischwaren (IFFA) in Frankfurt die Metzger nicht dem professionellen Urteil ihrer Kollegen, sondern dem einer ansässigen Schulklasse. Und dieser schmeckte die Bonner Fleischwurst in diesem Jahr am besten. 19.07.2004 Quelle : General-Anzeiger Kinderfleischwurstpokal geht nach Bonn Viel zu feiern hatte die Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg am Wochenende - und das tat sie ausgiebig bei einer Schifffahrt auf der MS Theresia. So erhielt Norbert Bülter den "Kinderfleischwurstpokal" aus den Händen von Manfred Rycken, Präsident des Deutschen Fleischerverbandes und stellvertretender Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Die Bonner Fleischerei hatte auf der Internationalen Fachmesse für Fleischwaren (IFFA) in Frankfurt am Main an einem besonderen Wettbewerb um die beste Fleischwurst teilgenommen und gewonnen: Nicht Kollegen vom Fach, sondern eine Schulklasse bildete die Jury und kürte die Wurst von Norbert Bülter zur besten. Dass der "Kinderfleischwurstpokal" diesmal nach Bonn geht, dürfte Adalbert Wolf, Obermeister der Fleischerinnung Bonn-Rhein-Sieg, besonders freuen: Er ist es, der diesen Wettbewerb vor drei Jahren ins Leben gerufen hatte. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Ehrenobermeister Heinrich Wendel. Er erhielt den Goldenen Meisterbrief für 50 Jahre "meisterliches Wirken". Heinrich Wendel hatte 1954 seine Meisterprüfung abgelegt. Mehr als 20 Jahre leitete der heute 75 jährige die Geschicke der Fleischerinnung Bonn. Im Jahr 1998 wurde er zum Ehrenobermeister der Innung ernannt. Zunächst und vor allen Dingen wurde auf dem Schiff die Lossprechungsfeier der 21 neuen Gesellen gefeiert. Zwölf Fleischerei-Fachverkäuferinnen und neun Fleischer erhielten den Gesellenbrief. Als beste Fachverkäuferin schnitt Janina Schiefke aus Sankt Augustin ab. Bei den Fleischern sind Oliver Arnold aus Windeck und Phillip Schnitzler aus Swisttal spitze. 26.05.2004 Quelle : AFZ Anlässlich des Parlamentarischen Skattuniers versorgte die Fleischer Innung Bonn-Rhein-Sieg in Berlin 150 Parlamentarier und Journalisten mit deftigen Spezialitäten aus dem Rheinland .Aus Bonn an die Spree wurden Erbsensuppe mit Würstchen , Fleischkäse , Weißwürste und verschiedene Salate geliefert .Auch die Blutwurst hat nicht gefehlt .So erläutert der Obermeister Adalbert Wolf , dass man mit einer original rheinischen Blutwurst („Flönz“) den kulinarischen Brückenschlag zwischen dem alten und dem neuen Regierungssitz am besten schafft .Sichtlich erfreut über die Köstlichkeiten aus dem Rheinland zeigte sich Bundestagspräsident Wolfgang Thierse . 29. Juli 2002 Bonner Rundschau Die Fleischer Innung Bonn-Rhein-Sieg besuchte das neue Bundesamt für Verbrauchgerschutz un BN-Duisdorf. Auf dem Bild v.l. Oliver Baum , Dirk Haerten (Hauptgeschäftsführer beim FIV NRW) ,Dr.Christian Grugel ( Chef des Bundesamtes für Verbaucherschutz ) und Obermeister Adalbert Wolf 23.11.2002 Quelle: AFZ Wenn es darum geht , Fleisch und Wurst als Energiespender in den Mittelpunkt zu rücken , ist die Innung Bonn-Rhein-Sieg ganz vorn dabei .Obermeister Adalbert Wolf ( rechts ) nutzt die Gelegenheit , als sein Innungs-kollege Norbert Bülter beim Schwimmwettkampf um den Annemarie Renger Pokal antrat .Zum 25.Mal wurde das Wettschwimmen um die von der ehemaligen Bundestagspräsidentin gestifteten Trophäe ausgerichtet.Zusammen mit Vorstandskollegen Ludger Schmitz und dessen Sohn Matthias übergab OM Wolf den 4 Wettkämpfern publikumswirksam eine geballte Ladung „Kraftfutter“ in Form eines Präsentkorbes und ein Plüsch-Schwein als Maskottchen . 24.02.2003 Der nordrhein-westfälische Fleischwurstpokal ist längst eine Einrichtung mit Tradition und Renommee in der Branche geworden .Schon im letzten Jahr hatten sich die Organisatoren auf Anregung des Bonner Obermeisters Adalbert Wolf etwas Besonderes einfallen lassen :Sie luden Kinder zum Probekosten ein. Dieses Mal waren rund 20 Kinder einer Bochumer Grundschule als Juroren eingeladen worden , um den Geschmack und die Erwartungshaltung der Kinder einmal ganz spontan und unmittelbar in Erfahrung zu bringen .Die Kinder probierten verschiedene Fleischwürste Bochumer Mitgliedsbetriebe und hatten sichtlich viel Spaß dabei
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